Dialog statt Wortgefechte

Was verhindert Kommunikation und kann zu Gewalt führen?

 

Nach meiner Wahrnehmung hat sich unsere Sprache aus den Überlebensmustern von Angriff, Flucht und Lähmung entwickelt. Und diese Sprachmuster verhindern, wenn wir uns "bedroht" fühlen unsere Kommunikation. So verstricken wir uns in ein Wortgefecht, statt das ein Dialog im Miteinander entsteht. Wir führen einen Kampf mit Worten, mit dem Jetzt und finden keinen Frieden mit dem so sein des Lebens.

 

                                        Im Kampf verlieren ALLE auch die scheinbaren Gewinner.


Vielleicht benutzen wir nicht mehr unsere Fäuste oder Gewehre, doch auch im Wortgefecht verlieren ALLE.

Selbst, wenn Deine Worte nicht angreifen

und Du nur schweigst, dann bist Du auf der Flucht

oder in einer Lähmung gefangen.


Fünf Gründe, die eine Eskalationsspirale im Konfliktfall drehen lassen:


1. Moralische Urteile

Jenseits von richtig und falsch
liegt ein Ort.
Dort treffen wir uns.
Sufi-Poet Rumi


2. Forderungen

Die Freiheit des einen endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt.
Rosa Luxemburg


3. Strafe / Belohnungen

Überall lernt man nur von denen,
die man liebt.
Johann Wolfgang von Goethe



4. Vergleiche

An sich ist nichts weder gut noch böse;
das Denken macht es erst dazu.
Wilhelm Shakespeares

5. Verantwortung leugnen

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht,

sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. Seneca



Möchtest Du raus aus den Wortgefechten?

Möchtest Du einen Weg kennen lernen, um mit Angriffen, Schuldzuweisungen klar zu kommen?

Suchst Du einen Halt, eine Orientierung, wenn Ärger, Wut, Angst oder Ohnmacht in Dir hochkochen?

Vielleicht einen "heilsamen" Raum für Deine Verletzungen?

Melde Dich bei mir und wir schauen gemeinsam was es braucht, damit Du frei und leicht Deinen Weg  gehen kannst?